Yanks – Gestern waren wir noch Fremde

Yanks – Gestern waren wir noch Fremde (Originaltitel Yanks) ist ein britisches Filmdrama des Regisseurs John Schlesinger aus dem Jahr 1979.

Die Handlung spielt während des Zweiten Weltkriegs, kurz vor der Landung der Alliierten in der Normandie. Die US-amerikanischen Soldaten warten in einer englischen Kleinstadt auf ihren Einsatz. Die Einheimischen bezeichnen sie spöttisch als Yanks.

Der Amerikaner John und die Engländerin Helen flirten miteinander

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, belassen es aber bei einer Freundschaft. Jean Moreton – die einen Freund hat, der ebenfalls als Soldat kämpft – hat mit dem Amerikaner Matt Dyson eine Liebesaffäre.

Der Film endet mit der Abreise der GIs, die an der Invasion in der Normandie teilnehmen müssen.

Der Film wurde in Greater Manchester, in Stockport (England) und in Llandudno (Wales) gedreht.

Vincent Canby schrieb in der New York Times vom 19. September 1979, der Film sei ein Kriegsfilm, der keine Schlachten zeige, sondern vielmehr, wie der Krieg sich auf die beteiligten Menschen auswirke. Er zeige die Ereignisse ohne Vulgarität, zum Teil beschönigend, sei jedoch in zahlreichen kleinen Details authentisch. Besonders lobte Canby die Darstellung von Vanessa Redgrave, die ihrer Rolle Humor verleihe.

Dem Lexikon des internationalen Films zufolge rutsche die „anfangs eindrucksvolle Darstellung von grundsätzlichen Verhaltensweisen […] immer mehr auf eine ganz private Ebene“ ab und nehme „damit dem im konventionellen Stil inszenierten Film viel an Überzeugungskraft“.

Rachel Roberts als Nebendarstellerin und Shirley Russell für die Kostüme gewannen im Jahr 1980 den BAFTA Award. Der Film erhielt fünf weitere Nominierungen für den BAFTA Award, darunter für Regie und für das Drehbuch. Lisa Eichhorn wurde 1980 als Beste Hauptdarstellerin in einem Drama und als Beste Nachwuchsdarstellerin für den Golden Globe Award nominiert. John Schlesinger erhielt 1979 den Preis des National Board of Review, 1980 den italienischen David di Donatello und 1981 den Evening Standard British Film Award.

Terminus | Nur ein Hauch Glückseligkeit | Geliebter Spinner | Darling | Die Herrin von Thornhill | Asphalt-Cowboy | Sunday, Bloody Sunday | München 1972 – 8 berühmte Regisseure sehen die Spiele der XX. Olympiade&nbsp

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;| Der Tag der Heuschrecke | Der Marathon-Mann | Yanks – Gestern waren wir noch Fremde | Da steht der ganze Freeway kopf | Getrennte Tische | Gentleman in Moskau | Der Falke und der Schneemann | Das Ritual | Madame Sousatzka | Fremde Schatten | A Question of Attribution | … und der Himmel steht still | Cold Comfort Farm | Auge um Auge | The Tale of Sweeney Todd | Ein Freund zum Verlieben

Kreis Erkelenz

Der Kreis Erkelenz war ein von 1816 bis 1971 bestehender Kreis im ehemaligen Regierungsbezirk Aachen. Mit diesem gehörte er zunächst zur preußischen Provinz Großherzogtum Niederrhein, ab 1822 zur Rheinprovinz und ab 1946 zu Nordrhein-Westfalen. Von 1939 bis 1969 trug er die Bezeichnung Landkreis Erkelenz. Kreisstadt war Erkelenz. Heute liegt das ehemalige Kreisgebiet größtenteils im Kreis Heinsberg.

Der Kreis Erkelenz war der nördlichste Kreis im Regierungsbezirk Aachen. Im Nordwesten lag die niederländische Provinz Limburg, ansonsten grenzten der Kreis Kempen-Krefeld, die Stadtkreise Mönchengladbach und Rheydt, der Kreis Grevenbroich-Neuss der Kreis Jülich und der Kreis Geilenkirchen-Heinsberg an. Die Länge der internationalen Grenze betrug 24 km, die Gesamtlänge der Kreisgrenze im Jahr 1937 135 km.

Eine auffällige Landschaftsgrenze durchzog den Kreis. Der Norden wurde von der Schwalm-Nette Platte des Niederrheinischen Tieflandes eingenommen. Hier liegen nährstoffarme und feuchte Böden. Wälder stehen auf Sandlöß und Sandböden. Im Meinweggebiet erstreckt sich ein Binnendünenfeld. Der Wald bei Elmpt bildete das größte Waldgebiet des Kreises. Im Süden des Kreises liegt die weiträumige, waldarme Erkelenzer Börde mit ihren fruchtbaren Lössböden, eine Landschaft der Niederrheinischen Bucht

Zwischen Rurich und Elmpt bildet eine Riedellandschaft den Übergang zur 30 m bis 50 m tieferliegenden Rurniederung, sie verläuft von Südost nach Nordwest. Die Rur floss zwischen Rurich und Ratheim durch den Kreis. Hier fanden sich in der flachen Landschaft Wiesen, Pappeln und Korbweidenkulturen. Weitere Flüsse auf Kreisgebiet waren Schwalm und Niers.

Die höchste Erhebung mit ca. 110 m ü. NN lag im Süden bei Immerath, der tiefste Punkt mit 27 m im Norden bei Brempt an der niederländischen Grenze.

Im Jahr 1900 umfasste der Kreis Erkelenz 288,99 km². Durch Zuschläge seitens anderer Kreise vergrößerte sich die Kreisfläche auf 334,7 km² 1933. 1971 betrug sie 321,05 km².

Der Kreis Erkelenz grenzte 1971 im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an den Kreis Kempen-Krefeld, an die kreisfreie Stadt Mönchengladbach sowie an die Kreise Grevenbroich, Jülich und Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg. Im Nordwesten grenzte er an die niederländische Provinz Limburg.

Der ehemalige Kreis Erkelenz umfasste vor 1794 Gebiete aus verschiedenen Territorien:

Zwischen 1794 und 1814 gehörte das Linke Rheinufer zu Frankreich. Die ehemaligen Landesherrschaften wurden abgeschafft und 1798 neue Verwaltungseinheiten geschaffen; die Mairie (Bürgermeisterei), der Canton (Kanton), das Arrondissement und das Département.

1814 wurde das Gebiet vorläufig der Verwaltung des Generalgouvernements Niederrhein, danach des Generalgouvernements Nieder- und Mittelrhein unterstellt.

Der Canton Erkelens (Erkelenz) gehörte zum Arrondissement de Crévelt (dt. Krefeld) des Département-de-la-Roer und bestand aus den Mairies Beeck, Doveren, Erkelenz, Gerderath, Immerath, Kleingladbach, Kuckum, Lövenich, Schwanenberg, Tüschenbroich oder Wegberg (jülichscher Teil). Dieser Kanton hatte 1806 20.130 Einwohner.

Aufgrund der Beschlüsse auf dem Wiener Kongress (1815) fielen große Teile des Rheinlands an Preußen. Der Kreis Erkelenz wurde 1816 innerhalb des Regierungsbezirks Aachen eingerichtet und gehörte zunächst zur Provinz Großherzogtum Niederrhein, ab 1822 zur Rheinprovinz.

Der Kreis wurde gebildet aus:

Der Kreis Erkelenz war verwaltungsmäßig zunächst in 13 Bürgermeistereien gegliedert (Stand 1830; damalige Schreibweise): Beck, Doveren, Elmpt, Erkelenz, Gerderath, Immerath, Keyenberg, Klein-Gladbach, Korrenzig, Lövenich, Nieder-Krüchten, Schwanenberg und Wegberg. Mit der Einführung der Gemeindeordnung für die Rheinprovinz von 1845 wurden einige Bürgermeistereien des Kreises in mehrere Gemeinden untergliedert. Erkelenz erhielt 1858 die Rheinische Städteordnung. Die Gemeinde Kückhoven bildete seitdem eine eigene Bürgermeisterei. Im Kreis Erkelenz bestanden bis 1932 auf einer Fläche von 289 km² insgesamt 25 Gemeinden:

Wie in der gesamten Rheinprovinz wurden seit dem 1. Januar 1928 die Bürgermeistereien des Kreises als Ämter bezeichnet. Das Kreisgebiet blieb bis zum 1. Oktober 1932 unverändert, als nach Auflösung des Kreises Heinsberg die Gemeinden Arsbeck, Hilfarth, Myhl, Ratheim und Wildenrath dem Kreis Erkelenz zugeteilt wurden. Im Jahr 1935 kam es zu einer Reihe von Gemeindereformen:

Am 1. April 1936 wurden die drei südlichen Gemeinden Gevenich, Glimbach und Körrenzig in den Kreis Jülich umgegliedert. Die Gemeinde Rurich verblieb im Kreis Erkelenz, wurde aus dem Amt Körrenzig herausgelöst und in das Amt Baal eingegliedert. Der Kreis Erkelenz war seitdem wie folgt gegliedert:

1939 wurde in ganz Deutschland die Bezeichnung “Landkreis” für alle kleineren Verwaltungsbezirke eingeführt, was für das spätere Nordrhein-Westfalen bis 1969 bestand haben sollte. Nach der Auflösung Preußens fiel der nun zur Britischen Besatzungszone gehörende Landkreis am 23. August 1946 an das neu gebildete Land Nordrhein-Westfalen. Hückelhoven wurde 1950 in Hückelhoven-Ratheim umbenannt. Die Gemeinde Hückelhoven-Ratheim wurde 1969 zur Stadt erhoben. Am 1. Oktober 1969 wurde aus dem Landkreis der Kreis Erkelenz. Am 1. Januar 1972 wurde der Kreis Erkelenz durch das Aachen-Gesetz aufgehoben und mit dem größten Teil des Selfkantkreises Geilenkirchen-Heinsberg zum neuen Kreis Heinsberg zusammengelegt. Gleichzeitig kam es zu einer umfassenden Gemeindereform:

Am 1. Januar 1975 wurde die Gemeinde Niederkrüchten durch das Düsseldorf-Gesetz aus dem Kreis Heinsberg in den Kreis Viersen umgegliedert.

In der Liste werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens zwei Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

Bei der Wahl im Jahr 1948 erreichten unabhängige Kandidaten 7,0 % der gültigen Stimmen.

Blasonierung: „In Gold ein rotes lateinisches Lilienkreuz, in dessen Mitte eine fünfblättrige, blaue Flachsblüte.“

Herkunft und Bedeutung: Dieses Wappen erhielt der Landkreis am 9. Mai 1955. Die Lilie entstammt einem Erkelenzer Stadtsiegel von 1551 und erinnert an die Beziehung der Stadt Erkelenz zum Marienstift Aachen. Die Flachsblüte weist auf den früheren Flachsanbau hin, der vor allem im nördlichen Kreisgebiet betrieben wurde. Das Gold im Wappenschild steht für die Fruchtbarkeit des Lößbodens des südlichen Kreisgebietes.

Im Jahr 1935 gliederte sich der Kreis wie folgt:

Am 1. Juli 1956 wurde dem damaligen Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen ERK zugewiesen. Es wurde bis zum 31. Dezember 1971 ausgegeben. Seit dem 2. September 2013 ist es im Kreis Heinsberg erhältlich.

Vor der Gründung Nordrhein-Westfalens im heutigen Gebiet Nordrhein-Westfalens aufgelöste (Land-)kreise: Bilstein | Blankenheim | Bochum | Brakel | Bünde | Dortmund | Duisburg&nbsp mcm taschen sale;| Düsseldorf | Elberfeld | Eslohe | Essen | Geilenkirchen | Gelsenkirchen | Gemünd | Gimborn | Gladbach | Grevenbroich-Neuß | Gummersbach | Hagen | Hamm | Hattingen | Heinsberg (1816–1932) | Homburg | Hörde | Kempen | Krefeld | Lechenich | Lennep | Medebach | Mettmann | Montjoie | Mülheim am Rhein | Mülheim an der Ruhr | Neuß | Opladen | Rahden | Rheinbach | Rheinberg | Ruhrort | Schwelm | Solingen | Solingen-Lennep | Uckerath | Waldbröl | Wipperfürth

Ehemalige nordrhein-westfälische (Land-)kreise: Aachen (1816–1971) | Aachen (1972–2009) | Ahaus | Altena | Arnsberg | Beckum | Bergheim (Erft) | Bielefeld | Bonn | Borken (1816–1974) | Brilon | Büren | Coesfeld (1816–1974) | Detmold | Dinslaken | Düren (1816–1971) | Düsseldorf-Mettmann | Erkelenz | Geilenkirchen-Heinsberg | Geldern | Grevenbroich | Halle (Westf.) | Höxter (1816–1974) | Iserlohn | Jülich | Kempen-Krefeld | Köln | Lemgo | Lippstadt | Lübbecke | Lüdenscheid&nbsp

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;| Lüdinghausen | Meschede | Minden | Moers | Monschau | Münster | Paderborn (1816–1974) | Rees&nbsp

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;| Rhein-Wupper-Kreis | Schleiden | Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg | Siegen | Siegkreis | Soest (1817–1974) | Steinfurt (1816–1974) | Tecklenburg | Unna (1930–1974) | Warburg | Warendorf (1816–1974) | Wiedenbrück | Wittgenstein

Villette-sur-Aube

Villette-sur-Aube ist eine französische Gemeinde mit 261 Einwohnern (Stand 1

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. Januar 2013) im Département Aube in der Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine; sie gehört zum Arrondissement Troyes und zum Kanton Arcis-sur-Aube.

Die Gemeinde liegt auf halber Strecke zwischen Paris und Nancy nahe der Autoroute A26. Die nördliche Gemeindegrenze bildet der Fluss Aube.

Aix-Villemaur-Pâlis | Allibaudières | Arcis-sur-Aube | Arrelles | Assenay | Assencières | Aubeterre | Auxon | Avant-lès-Ramerupt | Avirey-Lingey | Avreuil | Bagneux-la-Fosse | Balnot-la-Grange | Balnot-sur-Laignes | Bar-sur-Seine | Barberey-Saint-Sulpice | Bercenay-en-Othe | Bernon | Bertignolles | Bérulle | Beurey | Bouilly | Bouranton | Bourguignons | Bouy-Luxembourg | Bragelogne-Beauvoir | Bréviandes | Brévonnes | Briel-sur-Barse | Brillecourt | Bucey-en-Othe | Buchères | Buxeuil | Buxières-sur-Arce | Celles-sur-Ource | Chacenay | Chamoy | Champigny-sur-Aube | Channes | Chaource | Chappes | Charmont-sous-Barbuise | Chaserey | Chaudrey | Chauffour-lès-Bailly | Chennegy | Chervey | Chesley | Chessy-les-Prés | Clérey | Coclois | Cormost | Coursan-en-Othe | Courtaoult | Courtenot | Courteranges | Courteron | Coussegrey | Creney-près-Troyes | Crésantignes | Cunfin | Cussangy | Dampierre | Davrey | Dommartin-le-Coq | Dosches | Dosnon | Eaux-Puiseaux | Éguilly-sous-Bois | Ervy-le-Châtel | Essoyes | Estissac | Étourvy | Fays-la-Chapelle | Feuges | Fontette | Fontvannes | Fouchères | Fralignes | Fresnoy-le-Château | Géraudot | Grandville | Gyé-sur-Seine | Herbisse | Isle-Aubigny | Isle-Aumont | Javernant | Jeugny | Jully-sur-Sarce | La Chapelle-Saint-Luc | La Loge-Pomblin | La Rivière-de-Corps | La Vendue-Mignot | Lagesse | Laines-aux-Bois | Landreville | Lantages | Laubressel | Lavau | Le Chêne | Le Pavillon-Sainte-Julie | Les Bordes-Aumont | Les Croûtes | Les Granges | Les Loges-Margueron | Les Noës-près-Troyes | Les Riceys | Lhuître | Lignières | Lirey | Loches-sur-Ource | Longeville-sur-Mogne | Longpré-le-Sec | Longsols | Lusigny-sur-Barse | Luyères

Macey | Machy | Magnant&nbsp

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;| Mailly-le-Camp | Maisons-lès-Chaource | Maraye-en-Othe | Marolles-lès-Bailly | Marolles-sous-Lignières | Maupas | Mergey | Merrey-sur-Arce | Mesnil-Lettre | Mesnil-Saint-Père | Mesnil-Sellières | Mesnil-la-Comtesse | Messon | Metz-Robert | Montaulin | Montceaux-lès-Vaudes | Montfey | Montgueux | Montigny-les-Monts | Montiéramey | Montmartin-le-Haut | Montreuil-sur-Barse | Montsuzain | Morembert | Moussey | Mussy-sur-Seine | Neuville-sur-Seine | Neuville-sur-Vanne | Noé-les-Mallets | Nogent-en-Othe | Nogent-sur-Aube | Nozay | Onjon | Ormes | Ortillon | Paisy-Cosdon | Pargues | Payns | Piney | Plaines-Saint-Lange | Poivres | Poligny | Polisot | Polisy | Pont-Sainte-Marie | Pouan-les-Vallées | Pougy | Praslin | Prugny | Prusy | Puits-et-Nuisement | Racines | Ramerupt | Rigny-le-Ferron | Roncenay | Rosières-près-Troyes | Rouilly-Sacey | Rouilly-Saint-Loup | Rumilly-lès-Vaudes | Ruvigny | Saint-André-les-Vergers | Saint-Benoist-sur-Vanne | Saint-Benoît-sur-Seine | Saint-Étienne-sous-Barbuise | Saint-Germain | Saint-Jean-de-Bonneval | Saint-Julien-les-Villas | Saint-Léger-près-Troyes | Saint-Lyé | Saint-Mards-en-Othe | Saint-Nabord-sur-Aube | Saint-Parres-aux-Tertres | Saint-Parres-lès-Vaudes | Saint-Phal | Saint-Pouange | Saint-Remy-sous-Barbuise | Saint-Thibault | Saint-Usage | Sainte-Maure | Sainte-Savine | Semoine | Sommeval | Souligny | Thennelières | Thieffrain | Torcy-le-Grand | Torcy-le-Petit | Torvilliers | Trouans | Troyes | Turgy | Vailly | Val-d’Auzon | Vallières | Vanlay | Vauchassis | Vaucogne | Vaudes | Vaupoisson | Verpillières-sur-Ource | Verricourt | Verrières | Villacerf | Ville-sur-Arce | Villechétif | Villeloup | Villemereuil | Villemoiron-en-Othe | Villemorien | Villemoyenne | Villeneuve-au-Chemin | Villery | Villette-sur-Aube | Villiers-Herbisse | Villiers-le-Bois | Villiers-sous-Praslin | Villy-en-Trodes | Villy-le-Bois | Villy-le-Maréchal | Vinets | Virey-sous-Bar | Vitry-le-Croisé | Viviers-sur-Artaut | Vosnon | Vougrey | Voué | Vulaines

G-Klasse (Royal Navy)

8 × 0,5-inch-Flugabwehr-MGs
2 × vierfach HMS Glowworm 2 × fünffach 21-in-Rohre
20 Wasserbomben

Die G-Klasse war eine Schiffsklasse von acht Zerstörern

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, die als Teil des Marineprogramms von 1933 für die britische Royal Navy gebaut wurden. Ein neuntes Schiff, HMS Grenville mcm taschen sale, hatte einen etwas veränderten Entwurf, um als Flottillenführer zu dienen. Die Zerstörer der G-Klasse kamen im Zweiten Weltkrieg zu vielfältigen Kampfeinsätzen; sieben der neun Schiffe gingen während des Krieges verloren, eines wurde an die Royal Canadian Navy abgegeben, ein weiteres an die Polnische Marine.

Der Entwurf für die G-Klasse beruhte im Wesentlichen auf dem Entwurf für die vorhergehende F-Klasse. Die geringfügigen Änderungen betrafen u.a. den Verzicht auf Marschturbinen. Vorschläge, modernere Kessel anstelle der bisherigen Niederdruckkessel einzubauen, wurden von der Admiralität abgelehnt.

HMS Grenville war im Vergleich zu den anderen Schiffen etwas größer, um den Kommandeur der Flottille, seinen Stab und weitere Besatzungsmitglieder unterzubringen.

Soweit sie nicht frühzeitig verlorengingen, wurde die Ausrüstung und Bewaffnung der Zerstörer im Verlauf des Zweiten Weltkriegs teils erheblich modifiziert. Hierunter fallen etwa die Ausstattung mit Radar und dem Funkpeilungssystem Huff-Duff, mit zusätzlichen bzw. veränderten Geschützen, vor allem Flak und Schnellfeuerwaffen, sowie neuen Wasserbombenwurfvorrichtungen.

Die Schiffe der G-Klasse wurden während des Zweiten Weltkriegs vor allem als Eskorten für Konvois und Kriegsschiffe und bei der Jagd auf U-Boote eingesetzt. Sieben der neun Schiffe gingen bei diesen Einsätzen verloren, allesamt durch Kampfhandlungen bzw. Minen. Im Gegenzug waren die Zerstörer der G-Klasse an der Versenkung von vier deutschen und drei italienischen U-Booten beteiligt, außerdem beschädigten sie einen deutschen Schweren Kreuzer und einen französischen Großzerstörer

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.

Die beiden überlebenden Schiffe waren nach dem Ende des Kriegs technisch veraltet und durch die jahrelangen Kriegseinsätze verbraucht und kaum noch verwendungsfähig.

Flottillenführer:

Ernst Bauerochse

Ernst Bauerochse (* 1925 in Hermannsburg, Niedersachsen) ist ein deutscher Missionar und Kirchenvertreter.

Bauerochse besuchte Schulen in Hermannsburg und Eschede und begann 1940 eine Sparkassenlehre

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. 1943 wurde er zur Wehrmacht eingezogen, 1945 zum Leutnant der Reserve befördert und geriet in französische Kriegsgefangenschaft. Nach intensiver Auseinandersetzung mit dem Erlebten entschloss er sich, nicht in seinen erlernten Beruf zurückzukehren, sondern sein Leben der Weitergabe christlicher Liebe in einer Welt voll Feindschaft und Hass, wie er sie erfahren hatte, zu widmen. Er hatte Gelegenheit, im Gefangenenlager mit dem Studium der Theologie zu beginnen.

Da ihm wegen des fehlenden Abiturs ein Universitätsstudium verwehrt war, trat er nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft 1947 in der Seminar der evangelisch-lutherischen Hermannsburger Mission ein. Das akademische Jahr 1949/50 verbrachte er an der Universität Durham in Nordengland, das folgende Jahr an der Universität Hamburg, wo er neben Theologie die äthiopischen Sprachen Amharisch und Oromiffa studierte. Er wurde für den Einsatz in der Mission in Äthiopien bestimmt, musste aber bis 1954 warten, da die Kaiserliche Äthiopische Regierung bis dahin ihm keine Einreisegenehmigung gewährte. In dieser Zeit arbeitete er als Vikar in der Kirchengemeinde Burgdorf bei Hannover und heiratete 1952 Brunhilde Engemann aus Paderborn.

Das Ehepaar konnte 1954 mit dem 1953 geborenen Sohn Hartmut

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, nach Äthiopien ausreisen und begann seine Arbeit auf der Missionsstation Aira in der westlichen Provinz Wallagga. 1961 gründete Bauerochse dort eine Bibelschule, da angesichts der raschen Ausbreitung evangelischer Gemeinden der Einsatz einheimischer Evangelisten entscheidend war. Bauerochse wurde 1957 zum Feldleiter der Mission und 1963 zum Missionssuperintendenten ernannt. 1967 berief der lutherische Rundfunksender “Radio Voice of the Gospel” Bauerochse als stellvertretenden Direktor. 1970 übernahm Bauerochse die Gesamtleitung des Senders.

Nach zwanzigjähriger Tätigkeit in Äthiopien kehrte er 1974 mit seiner Familie, zu der auch die 1955 bzw. 1963 geborenen Söhne Wolfgang und Lothar gehörten, nach Deutschland zurück. Die Hannoversche Landeskirche setzt ihn zunächst als Geschäftsführer des Landeskirchlichen Missionsrates ein. 1977 wurde die Hermannsburger Mission mit einem Teil der Leipziger Mission zusammengeschlossen zum Evangelisch-lutherischen Missionswerk in Niedersachsen, und Bauerochse begann in diesem Werk ein Bildungsreferat, in dem u. a. auch die entwicklungsbezogene Bildung ihren Ort fand. Gleichzeitig war Bauerochse der Beauftragte der Trägerkirchen des Missionswerks (Hannover, Braunschweig, Schaumburg-Lippe) für den Kirchlichen Entwicklungsdienst. Er führte diese Beauftragung auch noch über den Zeitpunkt seiner Pensionierung (1989) einige Jahre fort. Gleichzeitig war er Vorsitzender des e

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. V. Leipziger Mission (West), bis der Verein sich nach der Vereinigung von Ost- und Westdeutschland 1992 auflöste.

Olympische Sommerspiele 2008/Teilnehmer (Kroatien)

Kroatien nahm 2008 zum 5. Mal an Olympischen Sommerspielen teil. Für die Olympischen Sommerspiele 2008 gab das Kroatische Olympische Komitee (kroat.Hrvatski olimpijski odbor), (HOO), folgende kroatische Sportler an, die sich für Peking in folgenden Disziplinen qualifiziert haben (Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier war der kroatische Handballnationalspieler Ivano Balić):

Männer

Ägypten • Algerien • Angola • Äquatorialguinea • Äthiopien • Benin • Botswana • Burkina Faso • Burundi • Demokratische Republik Kongo • Dschibuti • Elfenbeinküste • Eritrea • Gabun • Gambia • Ghana • Guinea • Guinea-Bissau • Kamerun • Kap Verde • Kenia • Komoren • Lesotho • Liberia • Libyen • Madagaskar • Malawi • Mali • Marokko • Mauretanien • Mauritius • Mosambik • Namibia • Niger • Nigeria • Republik Kongo • Ruanda • Sambia • São Tomé und Príncipe • Senegal • Seychellen • Sierra Leone • Simbabwe • Somalia • Südafrika • Sudan • Swasiland • Tansania • Togo • Tschad • Tunesien&nbsp mcm taschen sale;• Uganda • Zentralafrikanische Republik

Amerikanische Jungferninseln • Antigua und Barbuda • Argentinien • Aruba • Bahamas • Barbados • Belize • Bermuda • Bolivien • Brasilien • Britische Jungferninseln&nbsp

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;• Cayman Islands • Chile • Costa Rica • Dominica • Dominikanische Republik • Ecuador • El Salvador • Grenada • Guatemala • Guyana • Haiti • Honduras • Jamaika • Kanada • Kolumbien • Kuba • Mexiko • Nicaragua • Niederländische Antillen • Panama • Paraguay • Peru • Puerto Rico • St. Kitts und Nevis • Saint Lucia • St. Vincent und die Grenadinen • Suriname • Trinidad und Tobago • Uruguay • Venezuela • Vereinigte Staaten

Afghanistan • Bahrain • Bangladesch • Bhutan • China • Chinese Taipei • Hongkong • Indien • Indonesien • Irak • Iran • Japan • Jemen • Jordanien • Kambodscha • Kasachstan • Katar • Kirgisistan • Kuwait • Laos • Libanon • Malaysia • Malediven • Mongolei • Myanmar • Nepal • Nordkorea • Oman • Osttimor • Pakistan • Palästina • Philippinen • Saudi-Arabien • Singapur • Sri Lanka • Südkorea • Syrien • Tadschikistan • Thailand • Turkmenistan • Usbekistan • Vereinigte Arabische Emirate • Vietnam

Albanien • Andorra • Armenien • Aserbaidschan • Belgien • Bosnien und Herzegowina • Bulgarien • Dänemark • Deutschland • Estland • Finnland • Frankreich • Georgien • Griechenland • Irland • Island • Israel • Italien • Kroatien • Lettland • Liechtenstein • Litauen • Luxemburg • Malta • Mazedonien • Moldawien • Monaco • Montenegro • Niederlande • Norwegen • Österreich • Polen • Portugal • Rumänien • Russland • San Marino&nbsp

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;• Schweden • Schweiz • Serbien • Slowakei • Slowenien • Spanien • Tschechien • Türkei • Ukraine • Ungarn • Vereinigtes Königreich • Weißrussland • Zypern

Amerikanisch-Samoa • Australien • Cookinseln • Fidschi • Guam • Kiribati • Marshallinseln • Mikronesien • Nauru • Neuseeland • Palau • Papua-Neuguinea • Salomonen • Samoa • Tonga • Tuvalu • Vanuatu

1992 • 1996 • 2000 • 2004 • 2008 • 2012 • 2016

1992 • 1994 • 1998 • 2002 • 2006 • 2010 • 2014

2010 • 2014

2012 • 2016

Unified Communications

Unified Communications (UC) (englisch für „vereinheitlichte Kommunikation“), oft auch Real-Time Communication (RTC) (englisch für „Echtzeitkommunikation“) genannt, ist ein Marketing-Begriff und beschreibt die Integration von Kommunikationsmedien in einer einheitlichen Anwendungsumgebung. Die Idee hinter Unified Communications ist, durch eine Zusammenführung aller Kommunikationsdienste und die Integration mit Präsenzfunktionen, wie sie aus Instant Messengern bekannt sind, die Erreichbarkeit von Kommunikationspartnern in verteilter Arbeit zu verbessern und so geschäftliche Prozesse zu beschleunigen. UC kann als Erweiterung von Unified Messaging verstanden werden; Letzteres bezieht sich auf die Nachrichtenintegration in einem Portal und damit auf asynchrone Medien, während UC die Integration synchroner Medien zum Ziel hat.

Verteilte Arbeit in Teams und Projekten ist oftmals gekennzeichnet durch schlechte Erreichbarkeit der Teammitglieder und das Fehlen der so genannten Context Awareness, in der Teamarbeit (CSCW), dem Wissen für das, was andere Teammitglieder tun oder ob sie erreichbar sind. Darüber hinaus ist die Kommunikation am Arbeitsplatz heute häufig komplex und dominiert durch Unterbrechungen und Störungen. Gleichzeitig steigt die Anzahl verfügbarer Medien und Geräte, die dem durchschnittlichen Anwender zur Verfügung steht. Das Paradoxe an dieser Situation ist, dass trotz erweiterter Kommunikationsmöglichkeiten sich die Erreichbarkeit weiter verschlechtert, während die Komplexität weiter steigt.

Unified Communications Systeme (auch Real-Time Communication-Systeme genannt) werden von ihren Herstellern als Antwort auf die oben beschriebene Situation positioniert. Diese Systeme sind das Ergebnis der Konvergenz von Groupware, neuen Kommunikationsmedien (VoIP und Instant Messaging) und Informations- und Kommunikationstechnik (IKT). Es handelt sich um integrierte Kommunikationsinfrastrukturen, die die Verbesserung der Kommunikation zwischen Menschen zum Ziel haben. Die Hersteller versprechen eine Entlastung beim Management der eigenen Kommunikation (und deren Komplexität), die Verbesserung der Erreichbarkeit in verteilter Arbeit und mehr Awareness für die Erreichbarkeit (Stichwort Präsenz).

Unified Communications als Technologie und Konzept lässt sich in vier Teilbereiche unterteilen, d

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. h. es gibt vier Kernfunktionalitäten, die in Kombination das ausmachen, was landläufig mit Unified Communications beschrieben wird . Offen ist dabei, ob man nur dann von UC sprechen sollte, wenn Lösungen alle vier Bereiche unterstützen, oder ob die vier Bereiche eher als Bausteine zu sehen sind, die den UC-Markt beschreiben, wobei Hersteller einzelne Bausteine anbieten können.

UC basiert auf der Idee der Medienintegration, d. h. der Integration von (insbesondere synchronen) Medien mittels einer logischen, technischen Steuerungsschicht. Hierdurch soll der Nutzer bei der Verwaltung von Kommunikationsmedien und Geräten je nach Kontext entlastet werden. Dabei basiert UC technisch auf IP-Technologie, kann aber auch traditionelle und mobile Telekommunikationsgeräte und Anlagen (Stichwort ISDN

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, GSM und PSTN) einbinden. Ein regelbasiertes Managementsystem unterstützt den Anwender bei deren Verwaltung und bei der Auswahl der jeweils in einer Situation geeigneten Medien. Eine logische Steuerungsschicht sorgt dafür, dass eingehende Kommunikationsvorgänge automatisch auf die vom Anwender situativ bevorzugten und gerade verfügbaren Endgeräte weitergeleitet werden. Hierfür müssen die Medien (Text, Audio, Video), Geräte (Mobiltelefon

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, IP-Telefon, etc.) und Softwareclients (Instant-Messenger, Video- und Audioclients) im UC-System registriert konfiguriert sein. Die hinterlegten Regeln können komplex sein: Sie können sich auf einzelne Anrufer, auf Tageszeiten und verschiedene Endgeräte beziehen .

Präsenzinformationen sind aus Instant-Messaging-Tools bekannt; sie signalisieren dort durch ein entsprechendes Icon die Erreichbarkeit eines Kontakts. In einem verteilten Arbeitskontext fehlen traditionelle Signale, wie die physische Anwesenheit und die Körpersprache von Rezipienten, die die Verfügbarkeit für die Kommunikation signalisieren . Das Ziel von UC-Systemen ist es, diese mangelnde Awareness durch technisch vermittelte Signalisierung auszugleichen. Die geschaffene Awareness durch Präsenzinformationen soll so helfen, das Management der Erreichbarkeit in Gruppen zu verbessern. Im Unterschied zu Instant-Messaging kann UC wesentlich komplexere Formen der Signalisierung ermöglichen. So kann der Präsenzstatus einerseits detailliert auf Geräteebene ermittelt und dargestellt werden; so kann ein Initiator einsehen, ob ein Empfänger gerade z. B. per Telefon erreichbar ist. Darüber hinaus kann der Präsenzstatus von Personen auf Gruppenebene aggregiert oder an beliebige Objekte (z. B. Dateien) in anderen Software-Anwendungen angehängt werden. Ein Präsenzstatus auf Gruppenebene ermöglicht es z. B. gezielt über die Erreichbarkeit aller Gruppenmitglieder informiert zu werden, wenn z. B. eine Telefonkonferenz einberufen werden soll.

Den vollen Nutzen entfalten UC-Lösungen erst, wenn sie in den Arbeitskontext der Anwender integriert werden . Eine solche Integration meint z. B. die Bereitstellung von Präsenzinformation in Drittanwendungen und Prozessen und die Möglichkeit, direkt aus Drittanwendungen (ERP, CRM, etc.) eine Kommunikation auslösen zu können. Die Idee ist, dass wann immer der Name eines im UC-System registrierten Nutzers in der Anwendung auftaucht (z. B. als Autor eines Dokumentes), dort auch der Präsenzstatus angezeigt wird und per Klick eine Kommunikation ausgelöst werden kann. Hierzu wird die Anfrage an das UC-System übergeben und z. B. eine IP-basierte Videokonferenz aufgebaut.

Zweitens meint die Kontextintegration eine Integration des Arbeitskontexts in der umgekehrten Richtung: Die Verknüpfung von relevanten Daten, Werkzeugen und Prozessen mit der Kommunikation. Ein Beispiel hierfür ist das automatische Bereitstellen von Kundendaten bei eingehender Kommunikation durch den Kunden. Ruft der Kunde z.B. über seinen im System hinterlegten Telefonanschluss an, bekommt der angerufene die Kundendaten auf seinem Monitor angezeigt. Dies ist vor allem in Call-Centern eine wichtige Arbeitserleichterung, da alle Informationen über den bisherigen Kundenkontakt direkt verfügbar sind und nicht erneut erfragt werden müssen.

Als vierter Baustein ist die Anreicherung der Kommunikation in UC mit Kooperationsfunktionen zu nennen. Die Idee hierbei ist, dass aus Real-Time Communication auf diese Weise Collaboration wird. Dies wird auch als E-Collaboration bezeichnet. Typische Kooperationsfunktionen, die systemseitig hinzugeschaltet werden können sind: Web-Conferencing, interaktives Whiteboard und Application-Sharing. Auf diese Weise wird z. B. eine Ad-hoc-Zusammenarbeit an Dokumenten aus dem Arbeitskontext heraus ermöglicht.

Die Anbieter von UC-Lösungen haben unterschiedliche, historisch gewachsene technische Hintergründe. Die relevanten Bereiche sind dabei vor allem Netzwerkelemente (etwa Router, Switches), Telefonanlagen und IT-Anwendungen (etwa Groupware, Office-Suiten). Da die einzelnen Anbieter, bis auf Cisco, nicht alle notwendigen Elemente für eine UC-Lösung aus einer Hand liefern können, sind sie einerseits auf Zusammenarbeit angewiesen. Andererseits konkurrieren sie mit zum Teil sehr ähnlichen Lösungen. Der Markt ist daher stark von Coopetition geprägt . Zu den bekannten UC-Anbietern gehören:

Je nach technischem Hintergrund der Anbieter verfolgen sie bei Entwicklung und Umsetzung ihrer UC-Lösungen unterschiedliche Strategien. Beispielsweise legt Cisco als Netzausrüster einen Schwerpunkt auf netzbasierte Dienste. Für traditionelle Anbieter von TK-Anlagen wie Panasonic, Unify oder Avaya sind Nebenstellenanlage und Sprachkommunikation nach wie vor wesentliche Teile ihres UC-Portfolios. Netzbetreiber wie beispielsweise A1 Telekom Austria, Colt Technology Services, Swisscom, T-Systems International (Deutsche Telekom) oder Verizon bieten UC als Hosting-Lösungen an.

Helmut Weigelt

Helmut Weigelt (* 23. Mai 1948 in Bremen) ist ein Bremer Politiker (SPD) und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft.

Weigelt machte nach dem Hauptschulabschluss von 1963 bis 1966 eine Ausbildung zum Industriekaufmann beim Roha-Werk in Bremen. Von 1966 bis 1977 war er Angestellter in der Verkaufsabteilung beim Roha-Werk. 1968/69 leistete er zwischendurch seinen Wehrdienst. Von 1972 bis 1973 absolvierte er eine berufsbegleitende Ausbildung zum Praktischen Betriebswirt. Von 1977 bis 1986 war er Verkaufs-Innendienstleiter

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, später Abteilungsleiter und Prokurist

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, der Firma Karl W. Burmeister in Stuhr. Von 1986 bis 2011 war er Gemeindesekretär und Küster in der Evangelischen Kirchengemeinde in der Neuen Vahr.

Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Weigelt ist seit 1976 Mitglied in der SPD. Von 1980 bis 1982 war er Zweiter Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Neue Vahr Süd und von 1982 bis 1996 deren Erster Vorsitzender.

Von 1989 bis 2011 war er Mitglied im Beirat des Stadtteils Bremen-Vahr. Hier war er Beiratsfraktionssprecher und Beiratssprecher (mit einer Unterbrechung von vier Jahren) des Beirates

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Seit der 18. Wahlperiode (Beginn: 8. Juni 2011) ist er Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. Er ist vertreten im Haushalts- und Finanzausschuss (Land) (stellv. Mitglied) Parlamentarischer Beirat der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V. (Mitglied) Petitionsausschuss (Land) (stellv. Mitglied) Rechnungsprüfungsausschuss (Land) (stellv. Mitglied) Rechtsausschuss (stellv. Mitglied) Städtische Deputation für Bildung und Kinder (Mitglied) Ausschuss für Bürgerbeteiligung, bürgerschaftliches Engagement und Beiräte (Vorsitzende/-r)

Weigelt war von 1980 bis 1990 Stellvertretender Vorsitzender im Verband kirchlicher Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen und er ist seit 2009 Mitglied im Vorstand der Evangelischen Kirchengemeinde in der Neuen Vahr.

Afschar

Die Afschar (stärker eingedeutscht auch: Afscharen, moderne türkische Schreibweise: Afşar, persisch&nbsp

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;افشار, DMG Afšār) waren ein bedeutender Oghusen-Stamm, die wiederum zu den Turkvölkern gehören.

Mahmud al-Kāschgharī erwähnte sie unter dem Namen Afschar als einen der 24 oghusischen Stämme. Als Totemtier hatten sie einen Wanderfalken. Ihr Stammesname bedeutet im Alttürkischen begeistert nach Tierjagd

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Die Afscharen sind mit den Seldschuken im 11. Jahrhundert aus Zentralasien nach Anatolien und in den Nahen Osten gekommen; einige Gruppen siedelten ab dem 14. Jahrhundert zudem auf dem Balkan. Die Afschar gründeten viele Dynastien und Reiche, darunter die Afschariden, Aydiniden, Germiyaniden, Qaramaniden, Mentesche-Oghullari, Saruchaniden, Zengiden und das Khanat Karabach.

Heute gibt es noch Reste des Stammes in der Türkei, in Aserbaidschan sowie in weiteren Staaten des Nahen Ostens und auf dem Balkan. In der heutigen Türkei gibt es 55 Orte mit dem Namen Afşar oder Avşar, im Iran 23 und in Afghanistan sieben Orte mit dem Namen Afschar oder Avschar und in Aserbaidschan einen Ort mit dem Namen Avşar.

Als Muttersprache sprechen die Nachfahren der Afscharen heute verschiedene türkische und aserbaidschanische Dialekte

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. Im Iran und in Afghanistan sind sie weitestgehend assimiliert und sprechen meist die Persische Sprache. Die bis vor wenigen Generation noch attestierte, nach ihnen benannte afscharische Sprache wird nur noch von wenigen, meist älteren Afscharen verstanden und gesprochen. Die Afscharen sind auch für ihre besonderen, handgeknüpften Afschar-Teppiche bekannt, die noch in den 1990er Jahren nach althergebrachter Tradition mit typischen Mustern hergestellt wurden. Diese Muster werden selbst im herkömmlichen, so genannten Perserteppich verwendet.

Ramdung Go

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Der Ramdung Go (oder kurz: Ramdung) ist ein Trekkinggipfel im Himalaya in der Gebirgsgruppe Rolwaling Himal

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Der 5925 m hohe Ramdung Go liegt in der nepalesischen Verwaltungszone Janakpur.

Der Ramdung Go wird in der Liste der Klettergipfel der Kategorie „B“ der Nepal Mountaineering Association geführt. Eine Besteigung des Ramdung Go wird häufig mit einer Besteigung des Parchamo (6187&nbsp mcm taschen sale;m) kombiniert und ist Bestandteil einer Trekkingtour vom abgelegenen oberen Rolwaling-Tal über den MCM Taschen Boston

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; padding:0px; margin:0px;“>5755 m hohen Hochgebirgspass Tashi Lapcha nach Khumbu. Der Gipfel bietet ein Panorama von den Bergen des Langtang Himal im Westen bis zum Mount Everest im Nordosten. Außerdem bietet der Ramdung Go eine sehr gute Sicht auf Gauri Sankar und Melungtse. Die beste Reisezeit ist September–Dezember und Februar–Mai. Die Standardroute auf den Gipfel führt über die Gletscher an der Nordostwand.

Der Gipfel wurde im Jahr 1952 von einer schottischen Expedition unter der Leitung von Bill Murray erstbestiegen.